Schmortopf Gusseisen

Schmortopf aus Gusseisen

Wer sich allgemein mit gusseisernem Kochgeschirr beschäftigt wird mit einem gusseisernen Schmortopf ebenfalls seine Freude haben. Diese können nämlich nicht nur optisch richtige Schmuckstücke für die Küche sein, sondern auch noch äußerst praktisch.
Hierbei lässt sich zwischen zwei Varianten unterscheiden:

1. unbeschichtetes Gusseisen: Alte und frühere Kochtöpfe und Pfannen waren beispielsweise generell unbeschichtet. Damit diese nicht irgendwann rosten müssen sie gelegentlich eingeölt werden. Auch Spülmittel und härtere Reinigunsmittel sollten eher nicht verwendet werden. Die unbeschichtete Oberfläche lässt ein besonders geschmacksintensives Kochen bzw. Aroma zu.

2. emailliertes Gusseisen: Für gewohntes Reinigen der Schmortöpfe oder Pfannen sollten diese emailliert sein. Eine besondere Pflege, etwa mit Öl oder speziellen Reinigungsmitteln, ist dabei nicht nötig. Außerdem können diese Töpfe auch eher in die Spülmaschine gestellt werden. Trotz des emaillierten Gusseisens kann sich auch hier die Patina entwickeln, weshalb man eigentlich Gusseisen verwendet.

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Vorteile von Gusseisen Schmortöpfen

Der wohl größte Vorteil von Gusseisen bei Schmortöpfen ist die hohe Wärmespeicherung im Inneren. Gleichmäßig kann damit von allen Seiten des Topfes die Wärme verteilt werden. Testergebnisse zeigen, dass die Weiterleitung der Wärme deutlich besser ist als bei herkömmlichem Edelstahl. Ein Gusseisen Schmortopf nimmt die Wärme zwar um einiges langsamer auf, hält diese aber über einen längeren Zeitraum konstant aufrecht. Wärmt man beispielsweise den Deckel des Schmortopfes auf, so kann eine spezielle Oberhitze, ähnlich wie im Backofen erreicht werden. Somit kann problemlos leckerer Braten oder Brot zubereitet werden. Auch stärkeres Erhitzen schadet den gusseisernen Töpfen nicht auf Dauer, denn sie können sehr große Hitze deutlich besser verkraften und aushalten.

Nicht emaillierte Töpfe reichern das Kochgut mit natürlichem Eisen an, dies kann sich unter anderem auch auf die Gesundheit positiv auswirken und natürlich auf den Geschmack des Gekochten. Gemüse kann somit beispielsweise schonend gegart werden ohne das dies wichtige Vitamine und Inhaltsstoffe verliert. Aber auch Schmortöpfe mit Emaille sind relativ Neutral und können so auch problemlos von Nickel-Allergikern verwendet werden.

Pflege des Gusseisen Schmortopf

Gusseisentöpfe, welche nicht emailliert wurden, sollten auf keinen Fall in der Spülmaschine gereinigt werden. Ausschließlich mit heißem Wasser und einer Oberflächen schonenden Bürste sollte man diese reinigen. Je nach Verschmutzungsgrad kann sogar ein einfaches auswischen mit einem Küchentuch ausreichend sein. So bleibt der natürliche Fettfilm sogar erhalten und schützt so vor Rost.
Da ein Schmortopf aus Gusseisen sehr hoch erhitzt werden kann, sollte auch das verwendete Öl großer Hitze standhalten können. Ansonst läuft man Gefahr, dass dieses anbrennt, bzw. raucht und sich fest brennt. Hocherhitzbares Öl kann beispielsweise Rapsöl oder Sonnenblumenöl sein.

Nachteile von Schmortöpfen aus Gusseisen

Einige bemängeln tatsächlich, dass diese Töpfe zu empfindlich handzuhaben sind. Kocht man Zuhause auf einem Glaskeramikkochfeld, so kann das schwere Material des Topfes dieses beschädigen. Fällt der Topf runter, so kann dies große Schäden anrichten. Mit der richtigen Handhabung allerdings weisen die gusseisernen Schmortöpfe eher Vorteile auf, als Nachteile. Bei stärkeren Temperaturunterschieden kann das Material ebenfalls sehr empfindlich reagieren. Ein zu heißer Topf, welcher mit kaltem Wasser ausgespült wird, kann zerspringen. Besser ist es, denn Topf vorher auskühlen zu lassen, ehe man diesen reinigt.

Insgesamt kann jedoch gesagt werden, dass ein gusseiserner Schmortopf immer noch ein Muss in jeder Küche sind um besonders geschmacksintensive und gesunde Gerichte zaubern zu können.

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